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Cross-Device Conversion Tracking

Cross-Device Conversion Tracking

Im Oktober hat Google damit begonnen, das neue „Cross-Device Conversion Tracking“ (geräteübergreifende Conversions) nach und nach weltweit auszurollen.

Bisher war es nicht möglich mit Google AdWords das Nutzerverhalten geräteübergreifend zu tracken, d.h. ein Nutzer, der auf einem Tablet klickt und später dann auf dem Notebook direkt die Landingpage ansteuert und kauft, konnte nicht der AdWords Anzeige zugerechnet werden.

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Um diese Lücke zu schließen, soll das „Cross-Device Conversion Tracking“ den Advertisern erlauben, auf Basis der zusätzlichen Informationen geräteübergreifend zu optimieren.

Die Informationen werden auf Basis aggregierter Daten von Nutzern prognostiziert, die in Google angemeldet sind. Basierend darauf werden dann anonyme, zusammengefasste Schätzungen abgegeben.

iProspect hat dazu in Englisch seinen ausführlichen Point Of View (POV) als PDF veröffentlicht.

Voraussetzungen (nicht alle Advertiser erhalten entsprechende Angaben) und weitere Details  zu den „geräteübergreifenden Conversions“ – die Bestandteil der „gesamten geschätzten Conversions“ sind – gibt es bereits auch in der deutsche Google Hilfe.