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Ready to go Mobile

Wissen Sie, wie viele Leute eine Woche lang auf Schokolade verzichten würden, um ihr Smartphone behalten zu dürfen? Warum die Mobile-Suche schon bald die Desktop-Suche übersteigen wird? Und warum Kleinkinder schon früher ein Smartphone bedienen können als ihre Schuhe binden? Finden Sie die Antworten in unserem Recap zum Google Mobile Training in München vom 15. Februar. Das Training beinhaltete detaillierte Vorschläge für Performance-Agenturen, von denen wir hier einige vorstellen möchten. [caption id="attachment_8160" align="aligncenter" width="512"]Mobile Training mit Google Mobile Training mit Google[/caption]

  Mobile im Wachstum Das Wachstum der mobilen Suchanfragen ist nicht aufzuhalten. Smartphones und Tablets begleiten uns den ganzen Tag: Man lässt sich vom Smartphone wecken, man informiert sich auf dem Weg zur Arbeit, im Büro hat man Internet-Zugang und am Abend nutzt man die mobilen Endgeräte parallel zu anderen Medien wie TV oder Zeitschriften. So kommt es, dass 63% der Nutzer lieber auf Schokolade verzichten würden als auf ihr Smartphone. Als Online-Vermarkter erreicht man Kunden mit Mobile-Anzeigen zu jeder Tageszeit – unabhängig davon, wo sich diese gerade befinden. Mit Mobile-Anzeigen wird eine Zielgruppe mit hoher Kaufkraft angesprochen: Besitzer eines Tablets und/oder Smartphones sind meist berufstätig, Mitte dreißig und verfügen über ein überdurchschnittliches Einkommen. Eine völlig andere Entwicklung ist, dass das Verständnis und die Akzeptanz mobiler Endgeräte stetig zunimmt: Bereits Kleinkinder entwickeln eine natürliche Selbstverständlichkeit zu mobilen Geräten als hätten sie früher nie etwas anderes gemacht. Denn das Touchscreen zu berühren und zu wischen ist im Wesentlichen viel einfacher als das Tippen, das unsere Koordinationsfähigkeit verlangt. Laut Google schließen zwar erst 19% der Nutzer eine Bestellung auf ihrem mobilen Gerät ab, dennoch ist eine dauerhafte Präsenz unverzichtbar. Die meisten Käufe nach einer Mobile-Suche (38%) enden immer noch auf einem Desktop-Computer. Genau dieser Medienbruch stellt zielstrebige Performance-Agenturen vor eine große Herausforderung. Denn die Unverzichtbarkeit der Mobile-Anzeigen ist durch die Zuweisung einer neuen IP-Adresse mit Zahlen noch nicht nachweisbar.   Zahlreiche Möglichkeiten Dass AdWords Kampagnen nicht einfach kopiert und auf mobile Endgeräte ausgerichtet werden, ist an sich nichts Neues. Die unzähligen Möglichkeiten der Anzeigenschaltung auf vier verschiedenen Plattformen für Mobile-Geräte ermöglichen ein Angebot in der am besten passenden Form zur Geltung zu bringen. So kann man z.B. über Google AdWords Textanzeigen mit speziellen mobilen Anzeigenerweiterungen schalten. Hier können u.a. die Telefonnummer, der Standort oder ein Link in den App-Store zur eigenen App zusätzlich angezeigt werden.

[caption id="attachment_8208" align="aligncenter" width="320"]Auf iPhones optimierter Anzeigentext mit Click-to-Download-Anzeige Auf iPhones optimierter Anzeigentext mit Click-to-Download-Anzeige
Quelle: www.google.de[/caption]   Mithilfe des Google Display Netzwerks oder des admob-Netzwerks kann zudem eine Display-Anzeige auf ausgewählte Apps weitreichend ausgerichtet werden. Die neue Zielgruppe wacht also schon morgens mit dem Wecker-Programm auf und wird auf eine Display Anzeige aufmerksam. Das admob-Netzwerk bietet aber nicht nur eine globale Reichweite, sondern zielgenaues Targeting und innovative Formate. Während man tagsüber eine Suchmaschine nutzt, werden Textanzeigen eingeblendet. Dabei sind diese Texte speziell auf die Bedürfnisse der dynamischen, jungen Nutzer ausgerichtet. In kleinen Hilfsprogrammen, beim Musik Hören, bei der Nutzung von sozialen Netzwerken oder beim Spielen als Zeitvertreib kann die neue, prominente Zielgruppe in verschiedenen Formen aktuelle Angebote wahrnehmen.   Effiziente Zielgruppenansprache Niedrige Klickpreise, höhere Conversions und niedrigere CPOs sind praktisch garantiert, wenn man für eine mobile-optimierte Webseite ohne Flash mit einer einfachen Navigation und kurzer Ladezeit sorgt. Und warum auch nicht? Die kaufkräftigsten Kunden sind immer online, ihre Abwesenheit von einem Desktop-PC überbrücken sie zunehmend mit ihren mobilen Endgeräten. In diesem Sinne: Go Mobile!