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P MAXX Moebel

In unserer aktuellen P-MAXX Studie untersuchen wir die Performance Marketing Maßnahmen der Möbelbranche. Dabei wurden gezielt die klassischen Möbelhäuser, allen voran IKEA, gefolgt von Möbel Höffner und XXXL untersucht. Vergleichend wurden zusätzlich der Otto Versand (auf Platz neun im Ranking der umsatzstärksten Möbelanbieter) und der reine Online Möbelanbieter myfab mit einbezogen.


p-maxx-logo Große Potenziale für die Möbelbranche Der AGOF-Branchenbericht „Möbel & Wohnen“ zeigt es: Bereits jeder zweite Internetnutzer interessiert sich für Möbel. Wiederum die Hälfte hiervon informiert sich zudem bereits online über den Möbelkauf. Insgesamt haben 25,21 Millionen Internetnutzer (WNK)  das Internet schon einmal für die Online-Recherche rund um das Thema Möbel genutzt. Insgesamt scheint der Großteil der Möbelbranche diese attraktiven Kundenpotenziale jedoch noch nicht in ausreichendem Umfang erkannt zu haben. Die Branche wird eindeutig von Otto (mit 26,8 Punkten im Gesamtranking) und IKEA dominiert. Auf den Plätzen drei und vier konnten sich Möbel Höffner und Roller platzieren.
Gesamtranking P-MAXX Möbel
Wenig Maßnahmen im Affiliate Marketing & SEO Vor allem im Affiliate Marketing und SEO zeigen sich noch große Verbesserungsmöglichkeiten für die Branche. So bieten derzeit lediglich drei Unternehmen ein Partnerprogramm in den großen Affiliate - Netzwerken an. Ein Ausbau wäre aber – gerade im Hinblick auf mögliche Lead Generierungen – für alle Unternehmen äußerst sinnvoll. Stark ausbaufähig ist auch die Suchmaschinenoptimierung. Denn hier sind, neben den klassischen Möbelhäusern, bereits zahlreiche andere Anbieter sehr aktiv, wodurch sich ein sehr starkes Wettbewerbsumfeld ergibt. Im Hinblick auf eine langfristig gute Platzierung im organischen Google Index sollten die Unternehmen folglich noch deutlich stärker in die Suchmaschinenoptimierung investieren. Social Media am stärksten genutzt Aktuell nutzt die Möbelbranche den Online Marketing Kanal Social Media am meisten. Immerhin die Hälfte der analysierten Unternehmen verfügt zumindest über einen Account bei Facebook und/oder Twitter. Vergleicht man die Aktivitäten der Unternehmen jedoch mit denen anderer Branchen, sind die Ergebnisse vor allem hinsichtlich der Fan/Followerzahlen noch ausbaufähig. Die gesamte Studie inkl. aller Detailergebnisse steht hier für Sie zum Download bereit >>