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Die Generation von morgen So nutzen Jugendliche heute das Internet

Das Internet ist aus dem Alltag der Jugendlichen heute nicht mehr wegzudenken. Mal schnell während der Schulpause mit den Freunden chatten oder ein Foto verschicken – Die meisten Teenager besitzen heute ein Smartphone. Und wie sieht’s zu Hause aus? Wird mit Laptop oder Desktop-PC noch gearbeitet? Timo ist 15 und geht in die 9. Klasse einer Realschule bei Augsburg. Gerade macht er in den Pfingstferien ein freiwilliges Praktikum bei explido»iProspect und berichtet etwas über seinen typischen Tag im Internet: „Das Internet ist für mich sehr wichtig, da ich es, wie fast jeder Jugendliche, täglich benutze. Ich besitze ein eigenes Smartphone und einen Laptop. Davon ist mir aber mein Handy definitiv wichtiger, weil ich es auch viel öfter gebrauche. Es ist einfach viel handlicher und tragbarer als mein Computer. Als ich mein erstes internetfähiges Gerät bekam war ich ca. 9 Jahre alt. Aktuell verbringe ich ungefähr drei bis vier Stunden täglich im Internet und benutzte dabei am meisten WhatsApp, Snapchat, Instagram und YouTube. Ich schreibe bei WhatsApp und Snapchat viel mit Freunden, sehe mir Bilder von ihnen an oder kläre organisatorische Dinge. Trotz alledem verwende ich YouTube am liebsten, da sich mit den Videos die Zeit interessant und spannend vertreiben lässt.

Soziale Netzwerke wie Twitter, Instagram oder Snapchat sind meine Lieblingsapps. Angemeldet bin ich nicht nur bei diesen drei, sondern auch bei YouTube oder Google+. YouTube-Videos sehe ich mir nicht nur übers Handy, sondern auch sehr oft mit dem Notebook an. Ob in Bus oder Bahn, im Restaurant, bei Freunden, mein Handy habe ich immer und überall dabei. Deshalb kann ich mir auch kein Bild davon machen, wie es wäre, wenn es kein Internet auf der Welt geben würde. Jeder hat heutzutage ein Handy und benutzt es auch regelmäßig. Ohne diese Dinger kann man es sich einfach nicht mehr vorstellen. In 10 Jahren wird das Internet bestimmt viel weiterentwickelter sein, als es zurzeit ohnehin schon ist. Man benötigt vielleicht nicht mal mehr einen Smartphone, wie wir es heute kennen. Möglicherweise haben dann die Leute nur noch einen kleinen Knopf im Ohr, der mit einem Mikrofon über eine Sprachsteuerung funktioniert. Für Fotos, Videos oder Spiele wäre dann eventuell eine Brille verwendbar. Keiner bräuchte so mehr ein Smartphone.“