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3 2 1 fertig Customer Journey nach dem Baukastenprinzip

In vier Schritten Ihrem Kunden näher kommen und über die Kenntnis der Customer Journey die Mediaplanung erleichtern, wir zeigen wie dies geht.
  • Wie startet man aber am besten bei der Etablierung eines Customer Centric View den Einstieg in die Customer Journey Planung?
  • Wie vermeidet man hohe Einstiegskosten, gerade wenn noch Unsicherheit über Nutzen und Umsetzbarkeit herrscht?
Ressourcen sparen, Informationsquellen nutzen, Step-by-Step voranschreiten Beschränkt auf die digitale Journey liefern WebAnalytics-Systeme einen ersten Einblick auf die Kontaktpunkte der Kunden mit bought media, also eingekauften Touchpoints. Wer aber einen holistischeren Einblick fordert, dem liefert u.a. Google eine Vielzahl von Hilfestellungen und Analysen zum Thema. Intelligent verknüpft schärfen diese Informationen die Vorstellung, wie eine Customer Journey innerhalb einer Branche typischerweise aussieht und somit den Blick auf den Kunden. Für eine Übersicht über diese Hilfs-Tools hat Google unter  „Think with Google“ eine eigene Website eingerichtet, auf der jeder (online) Marketer auf die Suche nach Insights gehen sollte. Aus Insights werden Smart Insights Alleine sind die Informationen in den meisten Fällen interessant, ihr wahrer Wert wird jedoch erst durch die angesprochene Verzahnung der Quellen aus Mess- und Befragungsdaten deutlich. Die folgenden Charts zeigen die Schrittweise Erweiterung der „Journey to Online Purchase“ zu einem erweiterten Bild auf die (digitale) Customer Journey am Beispiel FMCG/ CPG. Konstruktion der Customer Journey am Beispiel FMCG/ CPG   Ausgangspunkt: Die Online-Kanäle entlang der Entscheidungsfindung (klassisches Multichannel-Tracking)

Customer Journey FMCG-CPG_explido 

Erweiterung 1: Einbau der Informationen über die Rolle von offline Kampagnen in der Customer Experience Journey

Customer Journey Crossmedia Touchpoints 

Erweiterung 2: Die Nutzungsintensität von Mobile entlang der Journey herausstellen

Customer Journey - Mobile Journey FMCG 

Erweiterung 3: Einbeziehung der RoPo-Effekte für ein vollständiges Bild über die Conversion

Customer Journey RoPo-Effekt

  Fazit: Das hieraus entstandene Bild liefert Werbetreibenden und Agenturen einen ersten Blick auf die Customer Journey und dient der Überprüfung der eigenen Mediastrategie. Je nach Ressourcenverfügbarkeit und Informationsbedarf ist die Liste an zusätzlichen Erweiterungsschritten beliebig fortsetzbar, z.B. die Konstruktion auf Zielgruppenebene. Für die qualitative Bewertungen der Touchpoints bietet sich die Integration von Markt-Mediastudien (wie die Aegis Consumer Connection Survey) an. Möglich ist ebenfalls die Beurteilung der Performance auf Kanalebene über Experteneinschätzung oder gängige Tools/ KPI-Systeme. Von den vielen Erweiterungsmöglichkeiten abgesehen, liefert die dargestellte Basisübersicht einen relevanten Einblick, wie die einzelnen Kanäle inhaltlich und zeitlich entlang der Entscheidungsfindung der Kunden aufeinander abgestimmt werden sollten und wo crossmedial - online-offline integriert - geplant werden muss. Zusammengefasst ist dies ein erster Schritt von einer klassischen Mediaplanung zu einem CUSTOMER JOURNEY PLANNING und dem viel zitierten Auflösen von Marketingsilos und einem Vorsprung im Wettbewerb um die Gunst der Kunden.   JOURNEY-KONSTRUKTION AUCH FÜR IHRE BRANCHE MÖGLICH? WIR SAGEN ES IHNEN:

Meine Customer Journey_explido